Die Inhalte des Betrieblichen Gesundheitsmanagements

Am Anfang des BGMs steht eine Analyse des Ist-Zustands des Unternehmens.

Wo liegen individuelle „Baustellen“? Wo bestehen Optimierungspotentiale? Ist die Einführung eines kontinuierlichen BGM-Prozesses vorgesehen oder sind zunächst nur einzelne Maßnahmen gefragt?

BGM bezieht die gesamte Unternehmenskultur mit ein.

Dabei steht ein gesundes Miteinander – auch seitens der Führungskräfte – im Fokus. ``Richtige`` und regelmäßige Kommunikation wird geschult.

Auch die Organisationsstruktur birgt Ansatzpunkte.

Wie steht es um klare Aufgabenverteilungen? Setzen Sie transparente, realistische Ziele?

Jeder Mitarbeiter trägt seinen Teil zum BGM bei

Jeder Mitarbeiter kann einen gehörigen Teil zum BGM beitragen – indem er erlernt, auf seine mentale Fitness zu achten. BGM leitet zum Selbstmanagement an oder gibt Anleitungen zur individuellen Stressregulation.

In einem gesunden Körper steckt ein gesunder Geist!

Selbstverständlich gehören körperliche Fitnessangebote (z. B. Rückentrainings) oder Ernährungsberatungen zum Maßnahmenkatalog.

Den aktuellen Belastungszustand auszuloten ist wichtig!

Gerade für Führungskräfte und Schlüsselpersonen ist es wichtig, den aktuellen Belastungszustand auszuloten. Eine sinnvolle medizinische Diagnostik sollte daher die Gesamtverfassung des ganzen Menschen berücksichtigen und sich nicht auf Blutbild oder EKG beschränken.