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Frank Holtfreter

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Gesundes Führen – „Die Gesundheit ist Chefsache“

Der Erfolg eines Unternehmens hängt nicht zuletzt davon ab, dass die Mitarbeiter sich mit der Firma identifizieren können und in ihrem Arbeitsumfeld wohlfühlen. Hierbei spielt eine „gesunde“ Unternehmenskultur eine wichtige Rolle („wie wollen wir miteinander umgehen?“). Von besonderer Bedeutung sind in diesem Zusammenhang u.a. die Themen „Wertschätzender Umgang“, „Klarheit“, „Vorbildfunktion der Führungskräfte“.

Die erfolgreiche Umsetzung einer gesundheitsorientierten Unternehmenskultur wird immer dann zu der gewünschten positiven Entwicklung im Unternehmen führen, wenn sich alle Führungskräfte ihrer zentralen Rolle hierbei bewusst sind und ihrer Aufgabe als moderne Führungskraft gerecht werden.

Eine entsprechende Ausbildung aller Mitarbeiter mit Leitungsfunktion sowie die Möglichkeit, sich bei kniffligen Führungsaufgaben mit erfahrenen Führungskräfte-Coaches auszutauschen, werden i.d.R. sehr bald zu höherer Motivation und Zufriedenheit aller Mitarbeiter beitragen. Sinkende Krankenstände sind oft die erwünschte Folge.

Auf der anderen Seite: Eine nicht ausgebildete Führungskraft, die überdies auch kein besonderes natürliches Talent für den Umgang mit Mitarbeitern besitzt, kann u.U. erhebliche Schäden anrichten und für hohe Krankenstände mitverantwortlich sein.

Eigene Gelassenheit und Stress-Resistenz trainieren

Doch nicht nur Führungskräfte sind gefragt, sondern auch alle anderen Mitarbeiter können neben guter Ernährung und ausreichend Bewegung etwas für sich selbst und die eigene Gesundheit tun.
Kontinuierlich hohe Arbeitsbelastungen und zunehmende Erwartungen an die Beabeitungs-Geschwindigkeiten führen im Arbeitsalltag nicht selten zu Schlafstörungen, Unruhe und zwanghaftem Grübeln o.ä..

Viele sich daraus ergebende gesundheitliche Probleme müssten jedoch nicht sein, wenn die Betreffenden über Methoden verfügen würden, die es ihnen ermöglichen, mit hohen Belastungszuständen gelassener umzugehen, sowie sich seine Erholungsfähigkeit nach Feierabend, am Wochenende oder im Urlaub zu erhalten.

Neben klassischen Coaching-Angeboten gewinnen Online –Programme, z.B. zum Erlernen von Methoden zur eigenen Stressregulation, immer stärker an Bedeutung.
So hat z.B. die Leuphana-Universität Lüneburg mit hohem finanziellen und zeitlichen Aufwand geforscht, wie ein solches Programm aufgebaut sein sollte. Das Ergebnis ist durchaus beindruckend und die hohe Wirksamkeit konnte in wissenschaftlichen Test eindeutig nachgewiesen werden.

Arbeitgeber können für das Programm mit dem Namen „GET.ON“ Lizenzen erwerben und den eigenen Mitarbeitern zur Verfügung stellen. Die Auswirkungen auf Krankenstände und Präsentismus-Effekte sind bemerkenswert. Aufgrund der geringen Kosten ist i.d.R. ein sehr schneller „Return of Invest“ realisierbar.

GET.ON Institut

Als Partner-Unternehmen von GET.ON übernimmt GBH HR CONSULTING die Beratung von interessierten Firmen. Unsere BGM-Experten besprechen mit Ihnen, ob und ggf. wie der Einsatz von entsprechenden Online-Trainingsprogrammen und /oder gezielten Coaching-Maßnahmen in Ihrem Unternehmen zu den gewünschten Erfolgen führen kann.

Gruppe Arzt

Die Inhalte des Betrieblichen Gesundheitsmanagements

Am Anfang des BGMs steht eine Analyse des Ist-Zustands des Unternehmens. Wo liegen individuelle „Baustellen“? Wo bestehen Optimierungspotentiale? Ist die Einführung eines kontinuierlichen BGM-Prozesses vorgesehen oder sind zunächst nur einzelne Maßnahmen gefragt?

Frau Essen

Spezialisten für ein Höchstmaß an Gesundheitsförderung

Um Unternehmen ein Höchstmaß an Gesundheitsförderung zu garantieren, arbeiten wir ausnahmslos mit erfahrenen Medizinern, Trainern und Beratern zusammen. Unter unseren ausgewiesenen Spezialisten befinden sich unter anderem so bekannte Fachmänner wie Prof. Dr. Michael Stark und sein gleichnamiges Institut, Telse Hansen und weitere kompetente Experten.